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26.1.2009 von Holger Schrödl.
Microsoft hat bekannt gegeben, den Office PerformancePoint Server 2007 nicht mehr weiter zu entwickeln. Nach einem Servicepack 3, der im Sommer diesen Jahres erscheint, wird die Entwicklung eingestellt. Die Planungskomponenten werden aufgegeben, andere Komponenten werden in den Sharepoint Server Enterprise integriert.
Die wichtigsten Aenderungen im Ueberblick:
· Microsoft‘s Office PerformancePoint Server 2007 Scorecard-, Dashboard- und Analyse Komponenten werden konsolidiert als PerformancePoint Services in Office SharePoint Server Enterprise migriert
· PerformancePoint Server Planung: im Sommer 2009 wird ein PerformancePointServer Service Pack 3 (SP3) mit Updates zum Planungsmodul herausgegeben
· Nach PerformancePoint Server Service Pack 3 wird es seitens Microsoft keine weiteren Investments in PerformancePoint Server 2007 als Einzelprodukt geben.
· PerformancePoint Server 2007 als SKU wird zum 01.04.2009 nicht mehr in der Preisliste verfuegbar sein.
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11.6.2008 von Bernd Heider.
Lange Zeit war das größte Problem bei der 3D Struktur von Chips (gestapelte Chips) die Kühlung. So lag bisher die Leistungsdichte im inneren höher als in Nuklear- oder in Plasmagenaratoren, was einen Betrieb mit herkömmlichen oberflächlichen Kühllösungen unmöglich machte.
Der Vorteil dieser 3D-Architektur sind verkürzte Signalwege und ein enorme Platzersparnis. Nun hat ein europäisches Forscherteam unter der Leitung von Thomas Brunschwiler (IMB Zürich Lab in Rüschlikon) und unter Beteiligung der TU Berlin und Frauenhofer IZM die Lösung.
Sie schicken Wasser in 50 Mikrometer feine Röhrchen durch den Stack und erzielt damit einen hohen Wirkungsgrad, der einen Betrieb möglich macht. Dieser technischer Durchbruch könnte eine neue Generation von Grafikkarten und CPUs hervorbringen.
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30.5.2008 von Bernd Heider.
Den Office Live Workspace kann man sich so ähnlich wie einen gehosteten SharePoint-Server vorstellen. Durch die SharePoint-typischen Check-in/Check-out-Mechanismen (Mechanismen auch vergleichbar mit SourceSafe) können mehrere Nutzer per Browser und Office-Add-on gleichzeitig mit denselben, im Web hinterlegten Dokumenten arbeiten.
Dies ermöglicht eine reibungslose Bearbeitung von bestimmten Dateien in einem Team, ohne das versehentlich Informationen durch überschreiben verloren gehen. Außerdem kann man die Dateien auf dem Server in eine rudimentäre Website organisieren und gezielt für andere Anwender freigeben, was die Aufgabenorganisation eines Teams enorm erleichtern kann.
Auch wird so die Arbeit fern des eigentlichen Büros erleichtert, da für den Zugriff auf Dateien keine Verbindung in das Firmennetz bestehen muss. Dies hat bisher einen zusätzlichen Aufwand für die EDV bedeutet, da eine Internetverbindung genügt.
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26.5.2008 von Florian Albrecht.
Man mag es bei steigenden Beiträgen für gesetzliche Krankenkassen kaum glauben, aber auch dort herrscht ein Konkurrenz- und damit Kostendruck. Neben Rationalisierungsmaßnahmen wie Personalreduzierungen gibt es auch andere Formen einem solchen Kostendruck zu begegnen. Einer davon ist die Ausnutzung der Möglichkeiten die eine gut aufgesetzte BI-Plattform bietet.
Die Techniker Krankenkasse hat bereits im jahr 1995 dasmit begonnen, ein Data Warehouse zu implementieren, dass alle relevanten Daten von Mitgliedern über Ärzte bis hin zu Krankenhäusern und Hebammen und deren Transaktionen zusammenführt. Mit Hilfe geeigneter Analysefunktionen lässt sich nun dieser Datenbestand entsprechend auswerten.
Über Data Mining Algorithmen lassen sich etwa besonders wechselwillige Mitglieder identifizieren. Einmal identifizert können geeignete Maßnahmen ergriffen werden, die diese Personen zum Verbleib in der Technikerkrankenkasse bewegen. In ähnlicher Art und Weise können so auch verdächtige Transaktionen ermittelt werden, die auf einen Betrugsversuch hindeuten.
Trotz dieser umfangreichen Möglichkeiten steht der Datenschutz bei der TK an oberster Stelle. Es werden keine in Anspruch genommenen Leistungen zu Marketingzwecken in Form zum Beispiel einer Kundensegmentierung verwendet.
Konsequenter Einsatz der Möglichkeiten einer BI Lösung kann also einerseits zur besseren Kundenbindung führen und andererseits mögliche Mehrausgaben (etwa durch Betrugsversuche) verhindern.
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23.5.2008 von Bernd Heider.
Die von Mircosoft angebotene Online-Festplatte Skydrive ist nun auch für deutsche Nutzer verfügbar.
Um diese 5 Gigabyte große Online-Festplatte nutzen zu können, braucht man lediglich einen Windows-Live-Account und mindestens Firefox 1.5 oder Internet Explorer 6.
Skydrive - ehemals Windows Live Folders - ermöglicht die private und öffentliche Speicherung von Daten aller Art.
Dieses Angebot von Microsoft finden sie unter folgender Adresse
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20.5.2008 von Florian Albrecht.
Set dieser Woche existiert die erste öffentliche Version von Moonlight. Moonlight ist eine OpenSource Implementierung für Linux (bzw. POSIX kompatible Systeme) von Microsofts Silverlight und unterstützt den Funktionsumfang der Silverlight Version 1.0. Verfügbar sind zwei Versionen von denen eine mit Codecs daherkommt und die andere ohne. Lauffähig ist Moonlight unter Firefox 2 und 3. Wobei die letzten Ändeurngen im noch nicht als Final Release vorliegenden Firefox 3 dazu führen, dass hier ein bisschen getrickst werden muss, um es zu Laufen zu kriegen.
Entwickelt wird Moonlight von Novell und Microsoft. Es ist daher damit zu rechnen, dass genügend Entwicklungskapazitäten vorhanden sind, um dieses OpenSource Produkt aktuell zu halten. Das ist um so wichtiger, als Microsoft sich mit Silverlight gegen Adobes Flash positioniert. Daher ist auch schon die Unterstützung für Silverlight 2.0 in Vorbereitung.
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16.5.2008 von Bernd Heider.
Am 16.Mai 1960 wurde der erste Laser der Öffentlichkeit vorgestellt, den man damals noch “optischen Maser” nannte. Entwickelt wurde er von Theodore Harold “Ted” Maiman (11 Juli 1927 – 5 Mai 2007) in den Hughes Research Laboratories.
Die Lasertechnik hat sich zu einem Milliardengeschäft entwickelt, ob im DVD/CD-Player, in der Medizin, Fernsehtechnik usw. Überall wurde und wird ein Laser verwendet. Deshalb kann man ohne weiteres behaupten, dass diese Erfindung die Welt einen guten Schritt nach vorne gebracht hat und die technische Entwicklung noch weiter nach vorne treiben wird.
Falls Sie sich weiter über die Geschichte oder die technischen Fakten der Lasertechnik informieren wollen, empfehle ich ihnen als kleinen Überblick die englischsprachige Wiki-Seite
http://en.wikipedia.org/wiki/Laser
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14.5.2008 von Bernd Heider.
Eine Startup-Firma aus San Francisco hat diese Woche ihre Suchmaschine der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese wäre nichts besonderes, wenn es sich nicht um eine semantische Suchmaschine handeln würde.
Anders als normale Suchmaschinen wie Google oder Yahoo, kann man dieser Suchmaschine auch Fragen stellen.
Die sie mehr oder weniger beantworten kann, zumal die Suchmaschine namens “Powerset” noch mitten in der Betaphase steckt.
Als Quelle dient derzeit das englisch sprachige Wikipedia, was auch dazu führt, dass man seine Fragen auf Englisch stellen muss.
Tippt man zum Beispiel die Frage “Who ist Albert Einstein?” in die TextBox, bekommt man einen kurzen Steckbrief und darunter einige Links die zum Thema passen könnten. Diese Suche kann länger als bei herkömmlichen Suchmaschinen dauern, da hier ganze Seiten nach den Suchbegriffen durchforstet werden.
Die Frage wie nützlich diese Art von Suchmaschine für den täglichen Gebrauch ist, kann man aber erst sicher in naher Zukunft beantworten, wenn “Powerset” voll funktionsfähig ist.
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14.5.2008 von Holger Schrödl.
Das Lizenzmodell Software as a Service (SaaS) gewinnt an Fahrt. Zu diesem Ergebnis kommen verschiedene unabhängige Marktuntersuchungen. Allerdings ist die Akzeptanz sehr unterschiedlich. Am geringsten ist sie bei den IT-Chefs der großen Unternehmen. Doch Gartner warnt die CIOs vor ihrer Zurückhaltung, da immer mehr Fachbereiche einen SaaS-Vertrag ohne Beteiligung der IT-Abteilung abschließen.
„Noch haben die meisten Unternehmen für CRM, ERP und andere Standard-Business-Anwendungen eine Inhouse-Lösung im Einsatz, doch schon in einem Jahr wird bei den Neuinstallationen der Anteil von Software as a Service (SaaS) den von neuen Inhouse-Lösungen übertreffen“, schreiben die Analysten von In-Stat in ihrem jüngsten Untersuchungs-Bericht.
Auch für Microsofts neues „Software and Service“ Angebot im Office-Bereich sehen die Analysten ein sehr großes Marktpotenzial. „Vor allem bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden Online-Office-Lösungen ganz schnell die Oberhand gewinnen, wobei es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Google und Microsoft kommen kann“, meint In-Stat-Analyst Jeff Jernigan. So hätten bereits 15 Prozent der IT-Verantwortlichen bei den KMUs angegeben, dass sie zwar gegenwärtig eine Inhouse-Office-Lösung betreiben, aber bereits innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Online-Lösungen installieren werden.
Interessanterweise geben die meisten der befragten IT-Chefs bei den KMUs nicht Kosteneinsparungen als Hauptgrund für den Wechsel an, sondern die höhere Flexibilität. „Vor allem Unternehmen mit vielen Personen im Außendienst wollen so schnell wie möglich auf eine SaaS-Lösung wechseln, damit die Kollaboration zwischen Außen- und Innendienst verbessert werden kann“, sagt Jernigan über seine Gespräche mit den KMUs.
Bei den größeren Unternehmen gebe es dagegen noch immer eine Reihe von Sicherheitsbedenken gegenüber dem Auslagern von sensitiven Daten und Applikationen. „Hier müssen die Anbieter noch viel Überzeugungsarbeit leisten, und beweisen, dass die Daten ihrer Kunden vor allem vor der Konkurrenz sicher sind“, lautet Jernigans eindringlicher Rat an die SaaS-Anbieter.
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7.5.2008 von Florian Albrecht.
Auf den ersten Blick hört sich das eigenartig an: Ein Fußballverein macht sich Gedanken um Wissensmanagement. Und dabei geht es noch nicht einmal um den vermeintlich einfachen Vergleich der Laktatwerte der Spieler zum Vorjahr. Nein, viel mehr sind Fußballvereine heutzutage auch Wirtschaftsunternehmen, die nach den Regeln der Marktwirtschaft funktionieren (müssen). Das bedeutet es muss Umsatz gemacht werden. Und das nicht nur über Sponsoren und gewonnene Meisterschaften, sondern auch die Fans tun mit den gekauften Tickets und Merchandising Artikeln Ihr Übriges dazu.
Fans sind also auch Kunden. Und um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen hat sich der VfB Stuttgart etwas für die verbesserte Benutzerführung auf seine Webseite www.vfb-stuttgart.de einfallen lassen. (Un)genaue Suchanfragen können zusätzlich zur normalen Anzeige von Treffern auch in einem “Themen Navigator” angezeigt werden. Dieser bereitet die Ergebnisse graphisch auf und zeigt Zusammenhänge zwischen verschiedenen Themenbereichen an. Sucht ein Benutzer etwa nach Tickets, zeigt ihm der Themen Navigator auch das “Gottlieb-Daimler-Stadion” an, denn hierfür will der Benutzer ja aller Voraussicht nach Karten erwerben.
Ein weiterer Beweis dafür, dass Wissensmanagement überall von Bedeutung ist.
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